Bielefeld – die sympathische Bodenständige auf historischem Boden

Bielefeld

Es ist Mittwoch, der 19.10.16 und ich besuche meine letzte Stadt auf dieser langen, ereignisreichen Tour. Auf Bielefeld ist die Wahl gefallen! Als ich mich im Vorfeld über Bielefeld informierte, war ich doch beeindruckt von der Menge der sich zu bietenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen! Somit habe ich mich gefreut diese Stadt zu besuchen.

Bielefeld ist eine aufstrebende, wachsende Stadt. Denn sie bietet als ein Zentrum der Bekleidungsindustrie und des Maschinenbaus vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Und als Großstadt auch gute Wohn- und Freizeitmöglichkeiten.

Ergänzungen – Stand 3.10.2020: Im Laufe der letzten 4 Jahre habe ich viele Städte besucht und auch die Art und Weise meiner Recherche im Vorfeld verändert. Zu Anfang konzentrierte ich mich auf die wenigen wesentlichen Sehenswürdigkeiten einer Stadt. Merkte aber mit der Zeit, dass auch die kleinen bzw. kleineren Dinge den Charakter einer Stadt ausmachen und das bild abrunden. Der interessierte Leser meines Blogs hat sicher gemerkt, dass meine Artikel immer umfangreicher geworden sind. Daher habe ich mir vorgenommen die Städte der Anfangszeit meines Projekts noch mal zu besuchen und Ergänzungen vorzunehmen. Diese Ergänzungen kennzeichne ich einfach mit blauer Schrift.

Mein Plan für diesen Tag sah vor, zuerst die Attraktionen am Rande von Bielefeld zu besuchen. Dazu zählt zum Beispiel der Museumshof Senne im Stadtteil Senne. Dort wude ein historischer Hof hergerichtet mit tatsächlich historischen Gebäuden, einer historischen Bäckerei, einem Restaurant und einigem mehr.

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Nun war es Vormittag und es hatte nichts geöffnet. Mein Zeitplan war an diesem Tag aber auch relativ eng gestrickt. Trotzdem fand ich den Museumshof sehr urig und einzigartig schön!

Ebenfalls besuchte ich das Bauernhaus Museum, welches das ländliche Leben der letzten 500 Jahre anschaulich darstellt.

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Anschließend bin ich zu Dr. Oetker gefahren! Ich hoffte in der Bielefelder Zentrale würde es einen Shop geben, der frei zugänglich ist. Den Shop gibt es zwar, aber Besucher müssen sich für Führungen anmelden. Es kommt niemand einfach so in die Anlage. Da ich zu spontan dort war, konnte ich keine Führung bekommen. Hätte mich aber gereizt!

Beim zweiten Besuch in Bielefeld habe ich mich natürlich etwas besser vorbereitet und meldete mich ein paar Tage vorher für eine Führung an. Die war wirklich sehr interessant und kurzweilig und selbstverständlich habe ich mir jede Menge Artikel im Shop gekauft!

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Ich bin zwischendurch noch mal nach Osnabrück gefahren, um mir schlussendlich den Nockenwellensensor einbauen zu lassen. Ab jetzt wird alles gut. Dachte ich jedenfalls……. Um es kurz zu machen: Die Kfz-ler merkten, dass es nicht am Sensor lag sondern am Steuergerät und das wird finanziell ein hoher Aufwand werden… Ich war echt geladen! So’n Bullshit!

Auf dem Weg zurück nach Bielefeld habe ich wirklich ernsthaft überlegt nach Hause zu düsen und Bielefeld ein anderes mal zu besuchen. BOAH!! War ich geladen!!

Ich bin standhaft gewesen und habe den Bielefeldbesuch noch durchgezogen.

Das Bild des Firmengeländes von Dr. Oetker ist auf der Sparrenburg entstanden. Die Sparrenburg ist ein Wahrzeichen von Bielefeld und eine alte Wehranlage auf einem hohen Hügel. Von dort hatte ich eine phantastische Aussicht über Bielefeld und den Teuto! Gerne komme ich bei gutem Wetter wieder.

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Auf der Sparrenburg gibt es ein Restaurant, in dem ich mich auf eine lokale Spezialität gefreut habe und zwar den Kastenpickert! Dies ist eine deftig-süße Spezialität, bestehend aus Kartoffeln und Rosinen. Leider gab es zu dieser Zeit nur Kaffee und Kuchen, aber ich habe mich ja gründlich vorbereitet und wußte, dass ich den Pickert in einem Lokal am Alten Markt bekommen werde.

Ich hatte dennoch ein schönes Erlebnis mit einer Gesprächspartnerin in der Touristeninfo, welche mir mit Freude meine 5 ausgeklügelten Fragen beantwortet hat!

  1. Auf die Frage, was ihr zu ihrer Heimatstadt als erstes einfallen würde, sagte sie: „Bielefeld ist klein aber fein und hat von allem etwas. Jeder kann sich hier wohlfühlen und außerdem liegt der Teuto direkt vor der Haustür!“
  2. Ihr Lieblingsort in Bielefeld ist der Weg zur Eiche in Jöllenbeck. Die Landschaft dort beschreibt sie als außerordentlich malerisch! Außerdem wohnt sie dort und ist dort auch aufgewachsen. Ein Stück Heimat eben!
  3. Sie empfiehlt den Touristen definitiv die Sparrenburg und den Alten Markt, welcher vor allem im Sommer eine schöne Atmosphäre zum verweilen bietet. Der anliegende Coffeestore soll den besten Cappuccino Bielefelds anbieten!
  4. Typisch und prägend für Bielefeld ist Dr. Oetker. Außerdem beschrieb sie den besonderen Menschenschlag des Ost-Westfalen, welcher sich besonders in Bielefeld manifestiert. Sie geben sich zu Fremden absolut unfreundlich, aber wenn sie einen erstmal kennen gelernt haben, sind sie die besten Freunde und du wirst sie niiieee mehr los! 😀
  5. Die letzte Frage fiel ihr etwas schwer zu beantworten. Ich hatte den Eindruck, dass sie einen guten Blick für die „sozialgesellschaftliche“ Situation in ihrer Stadt hat denn sie bemerkte, dass die Schere zwischen den einzelnen Einwohnergruppen in den letzten Jahren etwas auseinander gegangen ist und das ein sogenanntes „Schachteldenken“ eingesetzt hat. Sie wünscht sich, dass es in ihrer Stadt ein viel besseres Miteinander gibt! Nichtsdestotrotz gibt es viele Initiativen in Bielefeld, um das Miteinander zu verbessern und letztendlich empfindet sie ihre Mitbewohner dennoch als sehr fröhliche und freundliche Menschen.

Ich kann nur sagen, wenn alle Bielefelder so fröhlich und freundlich wie meine Gesprächspartnerin sind, dann ist Bielefeld eine sehr lebenswerte Stadt! 🙂

Ich fragte meine Gesprächspartnerin nach den lokalen Spezialitäten und berichtete ihr, was ich im Internet dazu recherchiert habe. Die sogenannte Bielefelder Luft hat sie mir nicht empfohlen – ein Korn mit Minzgeschmack. Dafür hat sie mir das Bielefelder Heimatwasser empfohlen – ein 35%iger leckerer Korn. Den habe ich ihr dann dort auch abgekauft – ich konnte ihrem Charme einfach nicht widerstehen. 😀

Im übrigen hat sie mir die Keksmanufaktur in Borgholzhausen empfohlen. Die Zeit sie zu besuchen, hatte ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht, aber wenn ich in der Nähe sein sollte, hole ich das nach.

Ich machte mich auf den Weg zum Coffeestore und habe dabei ein kleines Panorama vom  Alten Markt erstellt. Am Alten Markt befindet sich das Battighaus. Es ist ein altes Bürgerhaus.

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Auf den Sonnenschirmen befindet sich der Name „Wernings Weinstube“; ein schönes Restaurant mit urig-edlem Ambiente. Dort bekam ich endlich meinen Pickert! In diesem Fall den Lippischen Pickert:

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Sehr lecker und gehaltvoll!!

Am Alten Markt befindet sich das Crüwell Haus. Dort befindet sich die älteste Zigarrenfabrik der Welt! Als Connoisseur habe ich natürlich ein paar Zigarren der Hausmarke erstanden.

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Wenn ich das korrekt recherchiert habe müsste der Unternehmer Crüwell in der Crüwell-Villa gewohnt haben. Ich habe sie nicht angemessen fotografieren können, da es zu diesem Zeitpunkt stärker geregnet hat.

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In dieser Gegend stehen viele weitere Villen. Beispielhaft stelle ich die Villa Bozi vor, welche einem Unternehmer einer Spinnerei gehörte. Mittlerweile wird die Villa geschäftlich genutzt.

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Bei meinem zweitem Besuch in Bielefeld habe ich mir zur Stärkung natürlich wieder einen leckeren Pickert gegönnt. Diesmal war ich im Café Knigge. Es gibt einige Filialen davon in der Stadt und sie strahlen ein echt edles Ambiente aus. Generell konnte ich übrigens heraus finden, dass man den Pickert in Bielefeld in vielen Gasthäusern bekommt.

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Bielefeld ist auch bekannt für seine Bekleidungsindustrie. Jahrhundetelang war hier der Leinenhandel tonangebend, woran das Leinenweberdenkmal erinnert.

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Am Rande der Innenstadt befindet sich die Ravensberger Spinnerei mit Park – eine weitere historische Sehenswürdigkeit. Sie gehörte zu den größten Flachsspinnereien Europas und ist heute ein Industriedenkmal. Heute befindet sich dort die Volkshochschule, eine Diskothek, das Historische Museum mit Exponaten zur Bielefelder Industriegeschichte und auch das Museum Hülsmann mit einer großen privaten Kunstsammlung.

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Ein weiteres Zeugnis der Industriegeschichte in der Bekleidungsbranche ist das Museum Wäschefabrik. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Wäschefabrik und zeigt die damaligen Arbeitsbedingungen.

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Als Beispiel für die heutige Bekleidungsindustrie und gleichzeitig um darzustellen, dass Bielefeld ein Zentrum für Fair-Trade-Produkte ist, fotografierte ich das Welthaus Bielefeld. Leider konnte ich aus Zeitmangel nicht in das Kaufhaus gehen.

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Ein bekanntes Unternehmen der Bekleidungsindustrie ist das Unternehmen Seidensticker. Ich besuchte den Outletstore und kaufte mir einige neue Hemden.

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Und das ist noch nicht alles! Bielefeld ist bekannt für seine Maschinenbauindustrie. Exemplarisch dafür steht das Traditionsunternehmen Dürkopp Adler.

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Beim ersten Besuch fotografierte ich das aktuelle Dürkopp-Werk. Allerdings gibt es noch das historischen Fabrikgelände am Rande der Innenstadt der Firma Dürkopp. Das Unternehmen wurde bekannt durch die Produktion von Nähmaschinen und Fahrrädern. Stellte aber auch Motorräder und Automobile her.

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Eine gewissen Verbundenheit besteht bzw. bestand zu den Anker-Werken in Bielefeld. Wenn ich das richtig recherchiert habe gehörte das Unternehmen einem Mitgründer von Dürkopp, der sich abgespalten hat. Die Anker-Werke hatten eine ähnliche Produktpalette im Angebot.

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Und im sozialen Bereich die Bodelschwinghschen Stiftungen mit Sitz in Bielefeld. Hier ein Bild von der Sparrenburg aufgenommen. Da sich ein Hubschrauberlandeplatz auf dem Gebäude befindet, nehme ich an, dass das Gebäude zu den Stiftungen gehört. Eine Firmenfahne oder ein Firmenschild habe ich nicht sehen können, aber der Hubschrauberlandeplatz erschien mir recht spektakulär!

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Historische Gebäude und weitere typische Bielefelder Sehenswürdigkeiten

Das Alte Rathaus in Bielefeld ist eigentlich garnicht das älteste Rathaus der Stadt. Das wirklich ältere Rathaus steht am Alten Markt und wurde nach starker Kriegsbeschädigung umgebaut. Dort befindet sich mittlerweile das Theater am Markt. Auf den nächsten Bildern zeige ich beide Gebäude.

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Direkt neben dem Alten Rathaus befindet sich das Theater Bielefeld. Zusammen mit dem Theater am Alten Markt und der Dr. Rudolph Oetker Halle bildet es eines der größten Kulturinstitutionen NRWs.

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Ich bleibe im kulturellen Bereich und stelle nun die Kunsthalle Bielefeld vor. Sie wurde unter anderem vom Oetker-Konzern finanziert und zeigt moderne und zeitgenössische Kunst von weltweit bekannten Künstlern.

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Das Deutsche Fächermuseum ist spezialisiert auf Fächer und es gibt weltweit lediglich drei Museen dieser Art.

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In einem der ältesten Gebäude der Stadt befindet sich das Naturkundemuseum. Der Spiegelshof besteht seit dem Mittelalter und war ein Adelshof.

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Das Museum Waldhof ist ebenfalls ein alter Adelshof und gehört auch zu den ältesten Gebäuden der Stadt. In ihm befindet sich der Bielefelder Kunstverein, welcher zu den größten Kunstvereinen Deutschlands gehört.

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Ein weiterer ehemaliger Adelssitz ist der Grest’sche Hof. Dort lebte im Mittelalter der Bürgermeister Casper von Greste. Im Laufe der Zeit war das Gebäude eine Waisenhaus und eine Cholerastation. Mittlerweile befindet sich dort das Ratsgymnasium.

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Ein Wahrzeichen Bielefelds ist der Ostmannturm im Ostmannturmviertel. Ursprünglich war er ein Wasserturm und in einem ehemaligen Fabrikgebäude integriert. Heute befindet sich dort ein Studentenwohnheim.

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In Bielefeld befindet sich übrigens die größte deutsche Hostienbäckerei. Sie gehört zur Neuapostolischen Kirche und liefert weltweit. Schade, dass es keinen Shop gibt. Hätte gerne ein Mitbringsel nach Hause gebracht!

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Der größte Skate- und Bikepark Europas befindet sich ebenfalls in Bielefeld. Am großen Kesselbringplatz gibt es dafür aber auch eine Menge Platz!

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In der Altstadt befinden sich noch viele schöne alte Bürgerhäuser wie zum Beispiel der Meinders Hof und das Haus Müller (Fotos in der Reihenfolge) und einige mehr dessen Bezeichnung ich nicht heraus finden konnte. Die Bürgerhäuser befinden sich in der Obernstraße.

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Der Woermann’sche Hof ist ein Fachwerkhaus der Weserrenaissance und das einzig erhaltene seiner Art in Bielefeld. Es wurde von einer Kaufmannsfamilie errichtet.

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Sonstige Besonderheiten

Ein paar Sehenswürdigkeiten und Einzigartigkeiten habe ich noch, welche ich abschließend in diesem Absatz unterbringen möchte. Die 55er Kaserne ist eine alte preußische Kaserne in der das 55ste Infantrieregiment stationiert war. Für den Bau wurden etliche Verblendsteine der Sparrenburg und ihrer Mauern genutzt.

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In Bielefeld befindet sich der 1.Snooker & Billard Club Bielefeld e.V., welcher in dieser Sportart das größte Vereinsheim Europas betreibt.

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Der Verein Digitalcourage aus Bielefeld setzt sich für Informationsfreiheit und Datenschutz im Internet ein und bekam dafür die Theodor-Heuss-Medaille; der Verein richtet den Big-Brother-Award aus.

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In Bielefeld befindet sich übrigens der größte deutsche Strandkorbhersteller – die Sonnenpartner Strandkorbmanufaktur.

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Es wurde so langsam 18:00h und vor allem auch dunkel. Regen setze langsam ein. Ihr Leser dieses Blogs könnt euch vorstellen, dass ich nach dem Kfz-Stress überhaupt keine Motivation hatte noch irgendwas zu erkunden. Es war aufgrund der vorangeschrittenen Zeit auch nicht mehr möglich. Gerne hätte ich mir noch bei einem hiesigen Fleischer eine angemessene Menge an Westfälischem Schinken gekauft oder mehr über den historischen Leinenhandel erfahren, sowie die Ravensberger Spinnerei besichtigt. Vielleicht hätte ich mich auch in den Teutoburger Wald begeben oder mehr über die Bielefeld-Verschwörung herausfinden wollen. Aber der Nullpunkt war erreicht. Ich zündete mir eine gute Zigarre an und fuhr recht entspannt die A2 nach Hannover zurück… 🙂

Meine Ausbeute:

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Liebes Bielefeld!

Ich kann mich bei dir nur bedanken für außergewöhnliche Ausblicke auf deine Stadt und deine Vielfältigkeit an Attraktionen und Charakterzügen. Insbesondere kann ich dir bescheinigen, dass ich nur und ausschließlich tolle, fröhliche und sehr freundliche Bielefelder angetroffen habe! Ich finde es schade, dass ich aufgrund bekannter Problematik nicht länger und ausgiebiger bei dir verweilen konnte. Bin mir aber ziemlich sicher, dass ich auf zukünftigen Wegen in den Pott und zurück nicht daran vorbei komme dich kurz zu besuchen auf einen leckeren Pickert und Westfälischen Schinken!

Hey Bielefeld! Auch mein zweiter Besuch bei dir war wieder sehr schön! Das Wetterchen hat zwar wieder nicht so mitgespielt, aber ich konnte wieder viel Neues von dir entdecken und endlich auch die Dr. Oetker Welt besuchen. Der Pickert war übrigens wieder sehr sehr schmackhaft! 🙂

Laß es dir gut gehen!

Bis bald

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