Stuttgart – die betriebsame Großstadt im Ländle

Letztes Auswärtsspiel der Hinrunde für meine „Roten“ aus Hannover im Land von Benz und Spätzle! Und ich fange nicht aus heiterem Himmel mit dem Fussball an… Zufälligerweise hatte ich am Dienstag, den 13.12.16 aus arbeitstechnischen Gründen frei und habe, zum Vorteil eines verlängerten Wochenendes, auch den Montag frei genommen. Es paßte sich ganz gut, dass meine „Roten“ ein Auswärtsspiel in Stuttgart hatten und so konnte ich zwei spannende Aktionen miteinander kombinieren. Wäre ich am Samstag nicht auf einer Einweihnungsparty gewesen, hätte ich allerdings noch eine zweite Stadt ins Visier genommen. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben.

Sonntag Mittag fuhr ich also mit dem Auto gen Süden. Ich überlegte durchaus, ob ich nicht mit dem ICE fahren sollte, habe mich dann aber für meinen wieder gut laufenden „Blitz“ entschieden. Um es vorweg zu nehmen: Lange Fahrten ab 3 1/2 Stunden mache ich in Zukunft lieber mit der Bahn. Eine sechsstündige Autofahrt, bei der man auch mal eine Ausfahrt verpaßt, ist schon ziemlich anstrengend. Immerhin hatte ich die Gewissheit eines funktionstüchtigen Fahrzeugs.

Ich muss sagen, dass Stuttgart sehr viel zu bieten hat. Beim Sichten der Fotos habe ich mich entschieden meinen Artikel über den Trip nicht zeitlich zu gliedern, sondern nach Themen. Ich starte mit Architektur. In der Nähe der Killesberghöhe befindet sich die Weißenhofsiedlung. Sie wurde in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts in sehr kurzer Zeit errichtet und repräsentiert das „Neue Bauen“ mit neuen Materialien und einer damals ungewöhnlichen Architektur. Gefällt mir ganz gut!

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Einige Jahr später wurde ganz in der Nähe ein Gegenentwurf zum „Neuen Bauen“ gebaut. Die Kochenhofsiedlung verfolgte mit ihren Holzfassaden eine traditionalistischere Bauart. Auch sie gefällt mir ziemlich gut!

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Ein Wahrzeichen von Stuttgart ist der Tagblatt-Turm nahe dem Zentrum. Er ist das erste Hochhaus in Stuttgart gewesen und in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut worden. Außerdem ist er das erste Stahl-Beton-Hochhaus Deutschlands!

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Der Gaskessel in Stuttgart ist ein Technikdenkmal, welches unter Denkmalschutz steht.

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Wahrzeichen in Stuttgart wachsen gerne in die Höhe! Daher präsentiere ich selbstverständlich auch den Stuttgarter Fernsehturm. Für Besucher ist er gegen ein kleines Entgelt betretbar und die Aussicht auf die Umgebung und die Stadt soll ziemlich gut sein! Eigentlich wollte ich ihn besuchen, aber hatte nicht mehr die Zeit dazu. Dennoch konnte ich ihn vom Birkenkopf gut fotografieren.

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Der Birkenkopf ist mit 511 m der höchste Punkt im Stadtgebiet und bietet einen hervorragenden Blick ins Neckartal und über die Stadt. Die letzten 40 m des Hügels wurden künstlich mit Schutt und Trümmern der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet und sollen als Mahnmal dienen. Der Birkenkopf wird im Volksmund auch „Monte Scherbelino“ genannt.

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Stuttgart liegt bekanntlich größtenteils in einem Talkessel und da ich gerade bei Ausblicken über die Stadt bin, präsentiere ich weitere Ausblicke von vielen Seiten.

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Sehr schön ist auch der Ausblick vom Turm am Bahnhof von Stuttgart, welcher für Besucher kostenlos begehbart ist. Von dort konnte ich eine schöne Aufnahme von der abendlichen Königsstraße machen.

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Bei der Gelegenheit möchte ich Stuttgart 21 nicht unerwähnt lassen. Montags finden dort immer die Montagsdemonstrationen statt, welche durch kleine Konzerte begleitet werden.

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Nach den architektonischen Attraktionen gibt es in Stuttgart viele große und schöne Parkanlagen, die den Bewohnern als Naherholung dienen. Zum Grünen U gehören unter Anderem der Killesbergpark mit seinem begehbaren Aussichtsturm. Ich glaube zur warmen Jahreszeit ist dieser Park wirklich sehr schön und interessant. Es hat mir etwas Leid getan, dass ich im Winter Stuttgart besucht habe, aber so ist das nun mal.

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Der Rosensteinpark ist nur wenige Kilometer entfernt und war einer meiner letzten Stationen auf dem Weg nach Hause, so dass ich nicht sehr lange bleiben konnte, aber dennoch hatte ich einen positiven Eindruck vom Park gehabt.

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Nicht zu vergessen ist der Schloßpark, welcher in 3 Teile gegliedert ist und sehr groß ist! Der Schloßpark fängt am Rande des Zentrums hinter dem Bahnhof an und schlängelt sich schmal an den Bahngleisen nach Norden bis zum Rosensteinpark lang.

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Um das Thema Grünanlagen abzuschließen möchte ich mich nun einem anderen Park widmen; nämlich dem Sportpark Gottlieb Daimler Stadion. Wie eingangs erwähnt, fand am 12.12.16 das Zweitligaspiel VfB Stuttgart vs. Hannover 96 statt und so fuhr ich mit einigen wenigen Fans der „Roten“ und massig vielen Fans der Schwaben mit der Stadtbahn Richtung Untertürkheim. Dort traf ich einen Freund aus Hannover und seinen Bruder, der seine Nichte und ihren Partner in Stuttgart besuchte. Wir gingen also zu Fünft ins Stadion und genossen ein packendes und sehr unterhaltsames Zweitligaspiel.

Und siehe da! Die „Roten“ entführten 3 Punkte aus dem Ländle und festigten ihre Spitzenposition auf dem 2. Tabellenplatz! YEAH! Jetzt noch die Woche drauf Heidenheim besiegen und auf ein schlechtes Spiel der verhassten Ost-Peiner hoffen und dann als Herbstmeister der 2. Liga in die Winterpause gehen!! (Bekanntlich hat das nicht ganz geklappt, aber ich als Fan bin dennoch recht zufrieden mit der Hinrunde.)

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Danke Stuttgart für 3 Punkte und ein schönes Spiel!! 🙂

Auf der Rückfahrt in der S-Bahn war ich der einzige Hannoveraner im Zug. Vorsichtshalber habe ich meinen Fanschal gut versteckt…

Tatsächlich bin ich mit Grünanlagen, Architektur und Aussichten noch nicht fertig wie mir gerade einfallen will…

In Stuttgart gibt es in der Nähe des Grünen Us den Pragfriedhof. Jugendstil scheint in Stuttgart noch recht oft anzutreffen zu sein. Jedenfalls wurde das Krematorium dort in diesem Stil gebaut. Ich bin zwar ein Fan von Art Decó, aber dennoch gefällt mir der Jugendstil ebenfalls recht gut.

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Wie viele Städte in Deutschland besitzt Stuttgart einen Bismarckturm. Ein Besuch ist dieser tatsächlich Wert, denn der Ausblick da oben auf die Stadt ist großartig!

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Wofür steht Stuttgart eigentlich noch? Welche Attraktionen hat es noch zu bieten? Es gibt was, was ich von Stuttgart noch nicht wußte. Die Stadt liegt bekanntlich in einem Tal/Kessel und die äußeren Stadtteile liegen tatsächlich schon in luftiger Höhe! Die Stuttgarter haben eine Menge Treppen gebaut, um die Hänge hochzukommen und nennen sie Stäffele. Es gibt etliche Stäffele, welche manchmal schön und manchmal auch einfach nur funktional sind. Anbei eine Auswahl an Stäffeles (ich hoffe, ich bekomme sie alle noch zugeordnet…):

Die Wächterstaffel

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Die Sünderstaffel

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Die Eugenstaffel, die am Eugenplatz endet (oder anfängt). Dort steht übrigens eine Skulptur zur Ehren von Loriot.

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Die Buchenhofstaffel

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Die Emil-Molt-Staffel – zu Ehren des Begründers der Waldorfschulen. Sie fängt direkt gegenüber der ersten Waldorfschule der Welt an – der Waldorfschule Uhlandshöhe .

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Und hier habe ich noch die Sängerstaffel! Auf diesem Bild sind blaue Rohre und Stahlträger zu sehen. Die haben was mit der Baustelle Stuttgart 21 zu tun.

Was wäre Stuttgart ohne seine kulinarischen Genüsse! Für mein Projekt und meinen Blog ist diese Stadt eine vorbildliche Vertreterin. Montag Mittag bin ich mit meinen Freunden im Murrhardter Hof eingekehrt. Ein Kollege aus Stuttgart gab mir diesen Tipp. Dort haben wir tatsächlich alles auf der Karte gefunden, was die schwäbische Küche zu bieten hat! Und zufällig lag das Restaurant auch noch ca. 50 m von meinem Hotel entfernt. Perfekt!

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Viele Köstlichkeiten gibt es selbstverständlich im ganzen Schwabenland. Stuttgart selbst hat eine kulinarische Köstlichkeit – Gaisburger Marsch ein traditionelles, schwäbisches Eintopfgericht.

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Dazu gab es ein leckeres Stuttgarter Hofbräubier

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Schwäbischer Kartoffelsalat flankierte das Ganze:

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Auch die Maultaschen sind nicht zu verachten!

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Spätzle fotografiere ich, wenn ich in anderen Städten des Ländles bin.

Nach dem Mittagessen sind wir durch das Zentrum spaziert und entdeckten den Bauch der Stadt – die Markthalle. Ein wunderschönes Gebäude im Inneren und so richtig schön aufgeräumt, ordentlich und sauber! Hat mir sehr sehr gut gefallen. Mir drängte sich der Vergleich mit der Hannoveraner Markthalle auf. In Stuttgart geht es tatsächlich hauptsächlich um die Produkte und Waren und weniger um „Sehen und Gesehen“ werden. In meiner Heimat ist es ein wenig anders. Dort treffen sich alle, die Rang und Namen haben. 🙂

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Ein Dessert musste nun her und mein Bekannter, der mit seiner Freundin in Stuttgart lebt, lotste uns zur Old Bridge Gelateria, wo ich eines meiner besten Stracciatella-Eis überhaupt gegessen habe! Whoooaarr!!! Das war richtig LECKER!!

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Was macht ein Stuttgarter eigentlich, wenn er mal zwischendurch einen kleinen Snack benötigt? Er greift natürlich zur beliebten Brezel! Diese ist in Stuttgart allgegenwärtig und in jeglicher Variante erhältlich. Anbei ein paar Beispiele:

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Was mir bis dato nicht ganz bewußt war, ist, dass die Ritter Sport Schokolade auch aus Stuttgart kommt! Wer sich in dieser Stadt aufhält, sollte daher zur Touristeninformation gehen und sich mit den verschiedensten Täfelchen eindecken. In Stuttgart selbst wird Schokolade nicht mehr produziert. Das Alfred Ritter Werk liegt ca. 50 km südlich von Stuttgart und produziert als einziges Werk für die ganze Welt! Wollen wir hoffen, dass die Sicherheitsbestimmungen dort richtig hoch sind!! 🙂

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Da ich schon mal in der Touri-Info war habe ich mir noch eine Packung Brezle-Nudeln und 1-2 Flaschen Wein gekauft. Selbstverständlich auch Ritter Sport! Und im Supermarkt kaufte ich mir dann noch Maultaschen und Flädle.

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Wein ist im Ländle selbstverständlich auch ein sehr wichtiges Lebensmittel! Bemerkenswert ist, dass auf den innerstädtischen Hängen die Trollinger-Rebe wächst. Hätte ich nicht gedacht bei diesem Stadtklima, aber sie erhält wohl ziemlich viel Sonne.

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Es war garnicht so einfach den richtigen Platz zu finden, um den Weinanbau richtig zu fotografieren. Bei der Gelegenheit entdeckte ich einen japanischen Garten, der vom Verschönerungsverein in Stuttgart angelegt wurde.

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Der interessierte Leser meines Blogs wird wohl leicht erschlagen sein von der Vielfalt in Stuttgart. Jedenfalls bin ich es gerade. Allerdings weiß ich, dass noch einiges auf uns zu kommt!

Schauen wir uns den Schloßplatz an, das Alte Schloß und das Neue Schloß:

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In der direkten Nähe befindet sich ein großer Kulturkomplex – der größte der Welt seiner Art. Das Staatstheater Stuttgart beinhaltet Theater, Oper und Ballett. 2016 ist es als Opernhaus des Jahres ausgezeichnet worden.

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Wer in Stuttgart mit dem Auto unterwegs ist, wird merken, wie viele Tunnel durchfahren werden. Die Stadt liegt nun mal im Tal und hat viele Hügel. Exemplarisch zeige ich ein Foto des Wagenburgtunnels.

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Was macht der Stuttgarter, wenn er mal feiern will? Er besucht die Cannstadter Wasen oder das Bohnenviertel. Die Wasen ist ein großes Volksfest im Sommer und findet auf einem großen Platz zwischen Cannstadt und Untertürkheim statt.

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Das Bohnenviertel ist das Rotlicht- und Vergnügungsviertel. Leider hatte ich so gar keine Zeit mehr gehabt mich mit dem Viertel näher zu befassen, so dass ich nur ein schlechtes Handyfoto machen konnte. Schade eigentlich! Ich glaube, es wäre sehr interessant gewesen und ein toller Kontrast zur betriebssamen und arbeitsintensiven Mentalität der Stuttgarter, die ich wahrgenommen habe.

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Apropos Arbeit. Mercedes-Benz, Porsche und Bosch sind die drei großen und weltbekannten Arbeitgeber in Stuttgart.

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Und wenn der Stuttgarter genug „geschafft“ hat, gönnt er sich auch mal ein Einkauf im Breuninger am Alten Markt. Das Breuninger ist ist eines der größten Kaufhäuser Deutschlands und bietet Waren im gehobeneren Preissegment an.

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Und was macht man in Stuttgart um alles sauber und ordentlich zu halten? Man führt die Kehrwoche ein! 🙂 Ehrlich gesagt konnte ich kein passendes, fotografisches Beispiel finden. Zufällig konnte ich aber in der Markthalle etwas entdecken, wass die Kehrwoche repräsentieren soll.

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Das war es schon mit den fotografischen, kulinarischen und touristischen Attraktionen. Fehlt nur noch das beliebte Interview! Ich fand es etwas schwierig in Stuttgart einheimische Gesprächspartner zu finden, die etwas über ihre Stadt erzählen mögen. Daher bat ich meine Bekannten, die vor einiger Zeit in die Stadt zogen, mir ihre Eindrücke zu vermitteln.

  1. Erzähle / Erzählen Sie mir das Erste, was Dir / Ihnen über deine / Ihre Stadt einfällt. Das schwäbische Essen. Es gibt so viele verschiedene Dinge, die man anderswo selten isst oder gar nicht kennt. Dazu gehören Käsespätzle, Rostbraten oder Maultaschen – egal was es ist: Kommt man in eine schwäbische Stube (Restaurant), schmeckt das Essen einfach unbeschreiblich gut.
  2. Was ist Dein / Ihr Lieblingsort und warum? Der Biergarten Tschechen & Söhne auf der Karlshöhe in Stuttgart-West. In dem Biergarten wird wirklich leckeres Stuttgarter Bier verkauft. Das beeindruckende ist aber die Aussicht: Man ist zwar mitten in der Stadt, sitzt aber auf einem Berg, umgeben von Grün und hat eine tolle Aussicht über den Stuttgarter Süden.
  3. Was sollte man als Tourist unbedingt gesehen haben? Die Baustelle von Stuttgart21 ist nicht schön, aber dennoch beeindruckend. Als Konfliktthema und Großprojekt sollte man das schon mal gesehen haben. Daneben muss man aber auch mal auf einen der vielen erhöhten Flecken (Eugensplatz, Weißenburgpark, Killesbergpark, usw.) und die tolle Aussicht über Stuttgart genießen.
  4. Was ist typisch für Deine / Ihre Stadt? Stau. Autofahrten durch das Stadtzentrum sind, besonders zur Rush-Hour eine Herausforderung.
  5. Was wünscht Du Dir / wünschen Sie sich für Deine / Ihre Stadt? Vielleicht ein Ende der ganzen Baustellen. Oder einen besseren Ruf außerhalb von Süddeutschland.

Mein liebes Stuttgart,

vielen lieben Dank für 2 spannende und prall gefüllte Tage voller Erlebnisse, Attraktionen und kulinarischer Leckereien! Nachdem ich nun meinen Artikel geschrieben habe und alle Fotos gepostet habe, kann ich stolz behaupten ein paar fantastische Tage bei dir erlebt zu haben. Ich muss zugeben, dass ich erst skeptisch war, weil du so betriebssam bist und deinen Charme des „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ gerne lebst und dazu stehst. Aber so bist du nun mal und das ist auch gut so. Ich habe gemerkt, dass 2 Tage garnicht ausreichend sind, um wirklich alles zu besichtigen. Gerne wäre ich noch in Cannstadt und am Zuckerberg gewesen. Hätte auch gerne das Makal City Theater besucht oder in Stuttgart Stammheim das bekannte Gefängnis betrachtet. Nun ja, man kann nicht alles haben.

Alles Gute!

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