Halle (Saale) – vom häßlichen Entlein zum wunderschönen Schwan

Vor 13 Jahren war ich das erste mal hier und das erste was ich sah und mir bis heute in Erinnerung geblieben ist, war der Glauchauer Platz – eine Megabaustelle und ein einzigartiges Beispiel wie viel im Osten der Republik noch aufgebaut werden musste! Und nun nach 13 Jahren das Wiedersehen. Der Glauchauer Platz ist eine wohlgeordnete, komplexe, große Kreuzung. Der Platz versinnlicht meinen Eindruck von der Stadt, so dass ich die entsprechende auf den Punkt bringende Überschrift gewählt habe. Halle an der Saale ist tatsächlich eine wunderschöne Stadt!

 

Bauwerke und Gebäude

Vom Glauchauer Platz habe ich zwar kein Foto gemacht, aber dafür folgen im ersten Teil des Halle-Artikels viele andere eindrucksvolle Bauwerke mit ihrer ganz speziellen Geschichte. Zuerst stelle ich das Zentrum von Halle vor – der Marktplatz. Zufällig war gerade wirklich Markt an diesem Tag.

Marktplatz Halle

Das Foto entstand auf dem Balkon des Kaufhofrestaurants. Rechts sieht man den Roten Turm. Es scheint nicht so recht bekannt zu sein, warum als Roter Turm bezeichnet wird. Die Turmspitze soll früher rot gewesen sein. Eine wahrscheinlichere Erklärung ist, dass dort früher die Blutgerichtsbarkeit herrschte wovon ein steinerner Roland – der hallesche Roland zeugt. Der Rote Turm ist ein Wahrzeichen von Halle.

Der Rote Turm_1

Etwas weiter links befindet sich die Marktkirche – eine der bedeutendsten Kirchenbauten der Spätgotik in Deutschland. Zusammen mit dem Roten Turm bildet sie die Silhuette, welche Halle als Stadt der fünf Türme bezeichnet.

Marienkirche

Am Marktplatz befindet sich ein Geoskop! Durch das Geoskop ist die Hallesche Marktplatzverwerfung (auch Hallesche Störung genannt) zu beobachten. Hier treffen einzigartigerweise zwei geologische Schollen aufeinander. Für Halle ist diese geologische Störung ein Glücksfall gewesen, denn sie war der Grundstein für den Reichtum der Stadt mit ihren Solequellen und Salinen.

Geoskop

Ganz weit rechts im Panorama des Marktplatzes befindet sich das Stadthaus – es ist das alte Rathaus der Stadt, welches mittlerweile zu Repräsentationszwecken dient. Es ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen der Stadt.

 

Stadthaus

Hinter der Marktkirche befindet sich der Hallmarkt. Halles Stolz war Jahrhunderlang die Salzgewinnung und -verarbeitung. Der Hallmarkt war das Zentrum.

Hallmarkt

Mehr zur Salzhistorie der Stadt kann im Halloren- und Salinemuseum erfahren werden.

Salinenmuseum_2SalinenmuseumSalinenmuseum_1

Halle gehörte übrigens zur Hanse! Und wie in vielen Hansestädten stehen jede Menge historischer Kirchenbauten. Die Ulrichkirche wurde mitte des 14. Jahrhundert als Klosterkirche erbaut und wird nun als Konzerthalle genutzt.Ulrichkirche

Die Moritzkirche erlangte eine Bedeutung als Pfarrkirche für die Hallesche Pfännerschaft (Salzwirker).

Moritzkirche

Der Dom zu Halle ist das älteste Kirchengebäude der Stadt und war Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg.

Dom und Domplatz

Natürlich gibt es in Halle auch historische weltliche Gebäude. Zu sehen sollte hier eigentlich die Burg Giebichenstein sein. Es ist aber nur die Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Beim Schreiben dieses Artikels fällt mir gerade auf, dass wir die echte Burg Giebichenstein augenscheinlich doch nicht gefunden haben…

Burg Giebichenstein Panorama

Apropos „wir“. Glücklicherweise begleitete mich wieder meine Freundin. Wir konnten erfreulicherweise bei ihrem Bruder und seiner Familie übernachten – liebe, sympathische Menschen!

Ein altes, historisches Gebäude ist das Stadtbad von Halle. Es stand zwar nicht auf meiner Liste der zu portraitierenden Sehenswürdigkeiten, aber ich finde es dennoch sehenswert.

Stadtbad

Bei vielen Gebäuden fielen uns im Übrigen die vielen kunstvollen Details auf.

Häuserverziehrungen_1Häuserverziehrungen

Anbei noch ein Panoramafoto des Zentrum mit seinen restaurierten Bauten. Halle ist wirklich eine sehr schöne Stadt!

Panorama Innenstadt Halle

Eines der ältesten und mit eines der schönsten Gebäude ist das Graseweghaus. Es stand kurz vor dem Verfall und in den letzten Jahren fast vollständig saniert – es ist übrigens das Linke von den beiden Fachwerkhäusern.

Grasemann Haus

Nicht ganz so glücklich hat es das Gebäude der ehemaligen Schwemme Brauerei getroffen. Es werden noch Sponsoren für die Sanierung gesucht.

Schwemme Brauerei_1Schwemme Brauerei

Die Moritzburg ist zum Ende des Mittelalters erbaut worden und diente den Magdeburger Bischöfen als Residenz. Mittlerweile ist die Burg ein Kunstmuseum.

Moritzburg PanoramaMoritzburg einzeln

Einer der bekanntesten Brunnen der Stadt ist der Eselsbrunnen. Der Sage nach soll ein Müllersbursche mit seinem Esel unwissentlich über eine mit Rosen bedeckten Straße gegangen sein, die eigentlich für Kaiser Otto I.  gedacht war. Man sagt aber auch, dass der Brunnen ein Symbol für einen Eseltreiber der in der Salzgewinnung arbeitet sein soll.

Eselsbrunnen - Platz

Am Universitätsring befindet sich eine Betsäule. Sie dient im Mittelalter vielen Reisenden als Andachtsstätte.

Betsäule

In Halle gibt es selbstverständlich auch einige profane Gebäude. Beeindruckend finde ich den Wasserturm Nord:

Wasserturm Nord

Und den Wasserturm Süd:

Wasserturm Süd

In Halle steht im Übrigen das erste und älteste Parkhaus Deutschlands!! Sie garnicht so alt aus; wurde sicherlich auch mal saniert.

Erstes und Ältestes Parkhaus_1

Der Leipziger Turm ist ein Teil der ehemaligen Stadtmauer und diente dazu Gefahren von außen frühzeitig zu erkennen und um Feuer in der Stadt schnell zu erfassen.

Leipziger Turm

Halle ist die Stadt der Martin-Luther-Universität. Als Zentrum von Aufklärung und Pietismus gehört sich zu den bedeutendsden Universitäten Deutschlands.

Martin-Luther Universität

In Halle wird im Museum für Vorgeschichte die Himmelsscheibe von Nebra ausgestellt.

Museum für Vorgeschichte_1

Und das Museum für Haustierkunde mit der größten Sammlung weltweit an Haustierskeletten!

Museum für Haustierkunde

Eine sehr bekannte Einrichtung in Halle sind die Franckeschen Stiftungen. Gegründet vom Theologen und Pädagogen August Hermann Francke, welcher durch seine sozialen Initiativen internationale Bekanntheit erlangte. Die Franckeschen Stiftungen stehen als einzigartige pädagogische und soziale Zweckgebäude (hier zitiere ich ein wenig Wiki…) auf der Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe.

Francke StiftungenFranckesche Stiftungen_9Franckesche Stiftungen_8Franckesche Stiftungen_7Franckesche Stiftungen_6Francke Stiftungen_1

Franckesche Stiftungen_11

 

Halle – die Stadt der Schokolade

In Halle steht die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands  – die Halloren Schokoladenfabrik AG. Und die Schokolade schmeckt wirklich lecker! Dort befindet sich selbstverständlich auch ein Café mit Restaurant und ein Museum. Eigentlich wollte ich den Bediensteten meine ausgeklügelten Fragen stellen, aber urplötzlich kamen rudelweise Busse mit Rentnern und die Mitarbeiter waren somit sehr eingespannt. Immerhin habe ich eine schnuggelige Tasse abgestaubt.

Halloren SchokoladenfabrikHalloren Schokoladenfabrik_1Halloren Schokoladenfabrik VerkaufsraumHalloren Schokoladenfabrik _3Halloren Schokoladenfabrik _2Halloren Schokoladenfabrik _1Halloren SchokoladenfabrikHalloren Schokoladenfabrik_2Halloren Schokoladenfabrik_3Halloren Schokoladenfabrik_4

Am Marktplatz gibt es übrigens auch ein Halloren-Café direkt neben der Touristeninformation.

Halloren-Café

 

5 ausgeklügelte Fragen

Die Touristeninformation. Ich wollte eigentlich wissen, ob ich dort das große Halle-Paket bekommen, mit den vielen kulinarischen Spezialitäten und die lokale Spezialität Solei. Das Paket gab es dort nicht, aber mir wurde der Tipp vom sehr freundlichen Mitarbeiter gegeben, dass ich zum Edeka am Hallmarkt gehen soll. Dort bekäme ich alles – habe ich dann auch!

Der junge Mann und war mir so sympathisch, dass ich ihn auserkoren habe, mir meine 5 Fragen zu beantworten! Auf meine Frage, ob er ein Einheimischer sei, antwortete er, er sei „Hallunke“ – also ein Zugezogener. Zur Erklärung für den interessierten Leser: Es ist eine historisch gewachsene Eigenart der Einwohner von Halle die verschiedenen Bewohner nach ihrer Herkunft einzuordnen.

Halloren waren die Salzarbeiter vom Hallmarkt. Heute sind es die Mitglieder der Bruderschaft der Salswirker.

Hallenser wurden die Bürger und Händler genannt, welche mit Salz gehandelt haben. Heute sind es die in Halle geborenen.

Hallunken lebten früher in den heruntergekommenen Vorstadt Glaucha. Heute sind es die Zugezugenen (ironisch und lieb gemeint).

  • Erzähle / Erzählen Sie mir das Erste, was Dir / Ihnen über deine / Ihre Stadt einfällt. Halle ist in Deutschland noch völlig unterschätzt! Die Stadt hatte noch einen schlechten Ruf von früher, also noch viel Industrie herrschte und sie einfach nicht schön war. Mittlerweile hat die Stadt einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht und ist richtig schön! (Der gleichen Meinung war eine Touristin, die gerade in der Toursteninformation verweilte und tatsächlich überlegt mit ihrem Mann ihren Lebensabend in dieser Stadt zu verbringen.)
  • Was ist Dein / Ihr Lieblingsort und warum? Die Parks an der Saale und die vielen Saaleinseln – insbesondere die Peißnitz. Im Sommer ist diese Gegend einfach das beste um das Leben zu genießen.
  • Was sollte man als Tourist unbedingt gesehen haben? Eine ganze Menge! Halle ist die Händel-Stadt und bietet eine Menge Kultur. Die Franckeschen Stiftungen und die historische Altstadt
  • Was ist typisch für Deine / Ihre Stadt? Die Hallenser/Halloren/Hallunken beschweren sich gerne, aber erkennen selten, was für einen Schatz sie mit ihrer Stadt haben. Halle ist eine Stadt einiger Superlativen. Sie besitzt das älteste Straßenbahnnetz Deutschlands und die längste Straßenbahnlinie. Es hat ein historisches Zentrum, welches im 2. Weltkrieg wenig zerstört wurde
  • Was wünscht Du Dir / wünschen Sie sich für Deine / Ihre Stadt? Halle ist auf einen ganz tollen Weg und soll diesen weiter gehen. Er wünscht sich, dass die Stadt seinen schlechten Ruf bald los wird.

 

Kultur

Sicher habe ich nicht alle kulturellen Highlights besucht in Halle, aber ein paar interessante Dinge konnte ich auf meiner Liste abarbeiten. Halle ist die Heimatstadt von Georg-Friedrich Händel. Das Händel-Haus ist sein Wohnort gewesen und mittlerweile ein Museum. Außerdem steht am Marktplatz ein Händel-Denkmal.

Händelhaus- und MuseumHändel-Denkmal#

Nahe der Martin-Luther-Universität steht ein ganzer Komplex voller Kultur. Nämlich das Thalia-Theater und das Neue Theater:

ThaliaTheaterkomplex HalleTheaterkomplex

Das Kultur-Café in der Innenstadt dient für verschiedene Veranstaltungen.

Kulturcafé

In der Nähe das Kultur-Cafés und des Hallmarkts habe ich einen DDR-Laden für Drogerieartikel entdeckt!

20170327_135703

In Halle gibt es eines der wenigen Beatles-Museen.

Beatles Museum

Im Figurentheater Märchenteppich werden im Marionettenspiel Geschichten für Groß und Klein erzählt.

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Eines der ältesten Varietétheater Deutschlands befindet sich am Steintor – das Steintor-Varieté.

Steintor Varieté_1Steintor Varieté

Die Kulturstiftung des Bundes hat ihren Sitz in Halle am Glauchauer Platz.

Kulturstiftung des Bundes

Eine der weltweit ältesten Wissenschaftsakademien befindet sich in Halle – die Leopoldina.

Leopoldina Panorama

Außerdem befinden sich einige der ältesten Studentenvereinigungen Deutschlands in Halle. Als Beispiel zeige ich ein etwas unzureichendes Bild von der ATV Gothia.

Studentenvereinigung

Nahe der Kunsthochschule Burg Giebichenstein habe ich etwas entdeckt, was man wohl als Kunst bezeichnen sollte – Katzen am Fließband…

Kunst

 

 

Die Saale und die Saale-Inseln

Durch Halle fließt die Saale und mitten in der Stadt verzweigt sie sich so sehr, dass viele Flussinseln entstanden sind: die Rabeninsel, Salineinsel, Peißnitzinsel, Würfelwiese, Ziegelwiese, Forstwerder

Nun war das Wetter eher bedeckt. Aber ich bin sehr sicher, dass dieses natürliche Naherholungsgebiet bei schönem Wetter einfach wunderschön ist.

Blick auf Saale und SaaleinselnSaale und InselnSaale und Inseln_1Saale und Inseln_2Saale und Inseln_3Saale und Inseln_4Saale und Inseln_8Saale und Inseln_9Saale und Inseln_10

Beim Spaziergang auf den Saaleinseln haben wir ein paar sehr interessante Graffitis entdeckt – Star Wars Fan war ich schon immer!

Saale und Inseln Graffitis_1Saale und Inseln Graffitis_2Saale und Inseln Graffitis_3Saale und Inseln Graffitis_4Saale und Inseln Graffitis_5Saale und Inseln Graffitis_8

 

Kulinarische Spezialitäten der Stadt

Am liebsten an meinem Projekt sind tatsächlich die lokalen kulinarischen Spezialitäten. Und Halle hat davon eine Menge zu bieten!

Im Gasthaus „Zum Groben Gottlieb“ bekam ich den leckeren Salzkrustenbraten.

Zum Groben Gottlieb20170327_130943

Das Halle-Schlemmerpaket besteht aus vielen verschiedenen Dingen: Händel-Torte, Hansebier, Hallescher Honig, geräucherte Nudelware, Halloren-Salz und Badesalz, Halloren Schokoladenkugeln, Senf, leckere Bonbons und den Salzkräuterlikör Hallunke No. 2.

Schlemmereien

Leider war die Schlackwurst nicht im Paket. Ärgert mich, dass ich darauf nicht geachtet habe. Ich war mir sicher, dass sie mit im Paket sei. Sie beteht als Schweinewurst, Halloren-Salz und Gewürzen.

Gefunden habe ich noch Solei (in Gewürzlake eingelegte, hartgekochte Eier) und Malzit (Erfunden in Sachsen-Anhalt anfang der 2000er – ich habe es noch nicht probiert)!

Schlemmereien_1

Und zu guter Letzt meine Ausbeute aus der Halloren Schokoladenfabrik AG.

Schlemmereien_2

 

 

Mein liebes Halle an der Saale!!!

Was hast du dich verändert und vor allem zum absolut Positiven! Es hat mich sehr gefreut dich besucht zu haben und einige Tage bei dir verbracht zu haben. Du warst mein Stützpunkt für weitere Städtereisen nach Dessau und Leipzig. Ich kann mir keinen besseren Stützpunkt vorstellen.

2004 war ich beruflich bei dir und war erschrocken über die vielen Baustellen und die heruntergekommen Fassaden. Und nun hast du dich nach nur wenigen Jahren extrem schnell und unheimlich toll herausgeputzt! Du bist einen schöne Stadt mit vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen und hast wahnsinnig viel zu bieten.

Sei sicher, dass ich dich noch öfter besuchen werde!

Alles Gute für dich und mache unbedingt weiter so.

Auf Bald!

 

 

 

 

 

 

 

4 Kommentare zu „Halle (Saale) – vom häßlichen Entlein zum wunderschönen Schwan

  1. Schöner Beitrag. Das abgebildete Gebäude zu Burg Giebichenstein ist das Hauptgebäude der Fachschaft Design, das sogenannte „Neuwerk“ (wegen der Adresse Neuwerk 19) – ursprünglich als Privatvilla eines halleschen Bankiers erbaut. Direkt in der Unterburg der Burg Giebichenstein ist die Fachschaft Kunst untergebracht.

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  2. … ach ja, und der Dom ist nicht die älteste Kirche der Stadt – er ist das älteste noch erhaltene Kirchengebäude in der Altstadt. Außerdem gibt’s einen Tippfehler beim Stadtbad: „Bebäude“.
    darfst meine Kommentare gern löschen! VG, Andreas

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    1. Hallo Andreas,

      vielen Dank für deinen Besuch auf meinem Blog. Vielen Dank auch für die weiteren Hinweise! Ich freue mich, wenn Leser durch ihre Kommentare einen Beitrag zum Portrait einer Stadt leisten.
      Alles Gute für dich.

      Besten Gruß
      Atha. Psirras

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