Duisburg – geprägt durch Wasser, Stahl und Kohle

Endlich wieder im Ruhrpott unterwegs! Im Rhein-Ruhr-Gebiet befinden sich die meisten der 100 größten Städte Deutschlands. Insofern freue ich mich immer wieder alle paar Male in den Pott zu kommen.

Ein Freund von mir war kürzlich schon mal da und berichtete vom riesigen Industrieareal von ThyssenKrupp und dem riesigen Hafengelände. Ich war gespannt, was diese Stadt noch zu bieten hat! An Ruhr und Rhein gelegen hat und hatte Duisburg historisch fast durchgängig eine große Bedeutung im Handel mit Waren. Und während der Industrialisierung wurden die Kohlen und der Stahl aus dem Ruhrpott in alle Herren Länder verschifft. Stahl und Logistik spielen immernoch eine Rolle. Dennoch ist Duisburg wie viele Städte in dieser Region, im Wandel mit einem wachsendem Dienstleistungssektor.

Unterm Strich war ich sehr beeindruckt von der Vielseitigkeit Duisburgs. Überall traf ich auf freundliche Menschen und habe alte und neue Industrieanlagen besichtigt. Es gibt den Rhein und die Ruhr und einige Bauwerke aus dem Mittelalter. Und die Leibspeise Schimanskis konnte ich auch probieren!

Der Rhein und der größte Binnenhafen der Welt

Es war herbstlich als ich am Rhein war, so dass auch nicht viel los war. Einerseits ist es gut, wenn mir nicht zu viele Passanten vor die Linse laufen, aber andererseits war es bedeckt und somit etwas weniger stimmungsvoll. Ich glaube, es kann richtig schön werden, wenn man an wärmeren Tagen am Rheinpark verweilt. Der Rheinpark ist ein ehemaliges Geländer der Schwerindustrie und wurde zu einer Freizeitfläche umgewandelt. Dort kann Sport betrieben werden und es gibt eine Restauration. Ich kann mir das lebhafte Treiben im Sommer sehr gut vorstellen!

Wo die Ruhr in den Rhein mündet steht die Rheinorange. Sie ist eine tonnenschwere Stahlskulptur, welche alle Aspekte der Stadt in sich vereinen soll. Die Ruhr führt von dort aus an den Innenhafen vorbei und zum Stadtteil Ruhrort.

Mit allen öffentlichen und privaten Flächen im Hafen gilt der Duisburger Hafen in Ruhrort als der größte Binnenhafen der Welt.

Der Innenhafen Duisburg gehört zu den ältesten Teilen des Hafens und der Stadt Duisburg. Mittlerweile ist der Innenhafen ein Ort voller Kultur und Gastronomie und Nightlife.

Im Innenhafen steht die Küppersmühle. Früher wurde dort natürlich gemahlen. Mittlerweile ist sie ein Museum für moderne Kunst und beherbergt ein Restaurant.

Das Explorado Kindermuseum zeichnet sich besonders dadurch aus, das Kinder und Jugendliche nicht nur Ausstellungsstücke betrachten können, sondern selber lernen, forschen und erfahren können. Es ist einfach ein Mitmachmuseum!

Das ehemalige Logistikgebäude Faktorei 21 ist mittlerweile ein Restaurant.

Das Kultur- und Stadthistorische Museum im Innenhafen zeigt Ausstellung der Stadthistorie und beherbergte außerdem bis vor wenigen Jahren das Museum Stadt Königsberg. Duisburg hatte lange Zeit eine Patenschaft für diese Stadt.

Im Innenhafen steht auch das größte Archivgebäude Deutschlands, welches unter Anderem das größte Luftbildarchiv der Republik besitzt. Das Landesarchiv NRW.

Das Archiv steht direkt an der Schwanentorbrücke. Sie ist eine Hubbrücke, welche die Brückplattform bis zu 10m hochhieven kann.

Das weiße Gebäude im Hintergrund ist das Kontorhaus und wurde früher als Kornspeicher genutzt. Mittlerweile residieren dort viele verschiedene Mieter hauptsächlich aus der Wirtschaft.

Die Logistikaktivitäten der Stadt werden – wenn ich es richtig recherchiert habe – von der Logport Ruhr Gmbh gesteuert. Auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände von Krupp haben sich viele Logistikunternehmen angesiedelt.

Industrie – Geschichte und Gegenwart

Kohle und Stahl prägen Duisburg seit der Industrialisierung. Dabei kommt man nicht an ThyssenKrupp Steel Europe vorbei! Die Stahlproduktion in Duisburg findet auf einer Fläche statt die auf der Welt seines Gleichen sucht. Ich bin mit meinem Auto im Norden und Süden von Duisburg richtig lange unterwegs gewesen, bis ich die Unternehmensflächen einmal umrundet habe. Alle Hochöfen des Ruhrpotts stehen nur noch in Duisburg. Dort wird ein Großteil des in Deutschland produzierten Eisens und Stahl hergestellt. Ziemlich beeindruckend! Ich kann nur jedem Duisburgbesucher die Stätten der Stahlproduktion von ThyssenKrupp zu besichtigen!

Im Landschaftspark Duisburg-Nord befindet sich ein stillgelegtes Hüttenwerk, welches früher zu Thyssen gehörte. Die alten Industiegebäude können besichtigt werden und es finden viele kulturelle Veranstaltungen in ihnen statt. Das Gasometer ist mit Wasser gefüllt, wo getaucht werden kann. Es existiert ein Kletterparcour und es gibt im Sommer viele Veranstaltungen. Der Landschaftspark ist auch Standort des Traumzeit Festivals. Dies ist ein Musikfestival für Weltmusik und Pop. Nachts wird der Landschaftspark mit verschiedenen Farben angestrahlt; für mich als Hobbyfotographen war das fantastisch!!

Bergbau wird in Duisburg schon lange nicht mehr betrieben. Aber es stehen natürlich immer noch Zeugnisse dieser Zeit in der Stadt. Beispielsweise die unter Denkmal stehende Siedlung Rheinpreußen, in der Zugezogene vor allem aus Polen uns Österreich-Ungarn untergebracht wurden. Eine beeindruckend schöne Siedlung, wie sie in vielen Städten mit Bergbaugeschichte im Ruhrgebiet steht.

Eines der letzten großen Bergwerke war das Bergwerk Walsum. Es wurde 2009 gesprengt.

Auf einer Halde einer ehemaligen Zinkhütte steht ein imposantes Bauwerk, welches teiweise aus Zink besteht – in Anlehnung an die ehemalige Zinkhütte – das Tiger and Turtle Magic Mountain. Das Bauwerk ist einem Looping nachempfunden und ist begehbar. Bei guter Sicht kann man bis nach Düsseldorf gucken!

Lange in der Industrie tätig war die Familie Haniel. Sie gehört aktuell zu den reichsten Familien Deutschland und ist mittlerweile im Geschäft mit Unternehmensbeteiligungen tätig. Die Firma Franz haniel & Cie sitzt in Duisburg Ruhrort am Franz-Haniel-Platz. Dort befindet sich auch das Haniel-Museum.

Duisburg kulinarisch

Kulinarisch ist der Ruhrpott geprägt durch Frittenbuden, Currywurst und Frikadellen und selbstverständlich der Küche vieler Einwanderer. Dennoch konnte ich in Duisburg auch ein paar Dinge kosten, welche es nur hier gibt – und ich finde, dass man das von einer Stadt mit einer halben Millionen Einwohner durchaus erwarten kann. 😉

Zuallererst möchte ich in diesem Zusammenhang auf einen Sohn der Stadt hinweisen – Horst Schimanski. Sein Leibgericht war die Currywurst und gegessen hat er sie in seiner Stammkneipe „Zum Anker“ in Duisburg-Ruhrort. Diese Kneipe hat in echt keinen Kneipencharakter. Es ist eher ein Bistro und ich habe mich dort echt wohl gefühlt. Natürlich habe ich mir die XL-Schimanski-Currywurst gegönnt.

Sehr spannend fand ich es in der Kneipe Finkenkrug! Craftbier-Bars schießen in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden. Das Finkenkrug bietet 222 verschiedene Biere aus aller Welt an. Außerdem gibt es den den Elvis-Presly-Burger nach Originalrezept. Diesen skurrilen Burger habe ich mir selbstverständlich gegönnt und ihn mit einem leckeren Bier von den Färöer-Inseln runtergespült. Im Finkenkrug habe ich mir auch eine Souvenirtüte gekauft mit verschiedenen Bierprodukten und Zubehör. Diese Biertüten gibt es in verschiedenen Größen. Besonders gefreut hat mich, dass ich das Hop House 13 aus Irland und das Tui Lager aus Neuseeland entdeckt habe! Das sind Biere, die ich auf Auslandstrips schon mal getrunken habe. Das färingersche Bier war übrigens auch sehr sehr lecker.

Ein weiteres bekanntes Produkt aus Duisburg ist das liebevoll genannte KöPi – König Pilsener. Die Brauerei liegt im nördlichen Teil von Duisburg.

In großen Teilen Nordrhein-Westfalens aber insbesondere im Ruhrpott und Westfalen sind Kartoffelgerichte besonders beliebt. So gibt es auch in Duisburg leckeres aus Kartoffeln. Im Webster Brauhaus habe ich mir Reibeplätzchen gegönnt.

Eine süße Köstlichkeit aus Duisburg ist der Duisburger Dreck. Sie sehen aus wie Choco Crossies, schmecken aber besser! Zu kaufen im Cafehaus Dobbelstein.

Weitere bodenständige Gerichte ausm Pott bekommt man im Zollhaus und im Lindenwirtin. Dort war ich aber nicht. In Duisburg gibt es einen kleinen rumänischen Warenladen – das Magazin Ardealul. Leider war noch nicht geöffnet und ich habe es auch nicht mehr geschafft zu den Öffnungszeiten dort aufzutauchen, sonst hätte ich mir mit Sicherheit ein Mitbringsel besorgt.

In einem gemütlichen Café in der Nähe des Finkenkrug gönnte ich mir eine Pause und traf auf eine sehr auskunftsfreudige Studentin hinterm Tresen. Ihr gefiel mein Projekt sehr gut und sie war gerne bereit meine 5 ausgeklügelten Fragen zu beantworten.

Erzähle / Erzählen Sie mir das Erste, was Dir / Ihnen über deine / Ihre Stadt einfällt. Ich habe gemischte Gefühlte zu meiner Stadt. Entweder hasst man sie oder man liebt. Vielleicht kommt es darauf an, wo man ausgewachsen ist. Gesellschaftlich gibt es Unterschiede zwischen Duisburgern, welche im Norden, wie zum Beispiel Marxloh, aufgwachsen sind und Duisburgern in Mitte und Süden, wo es ruhig und schön ist. Ich bin in Marxloh aufgewachsen und irgendwann von dort rausgekommen.
Was ist Dein / Ihr Lieblingsort und warum? Ich mag den Trouble und bin deshalb gerne in der Neustadt und in der Innenstadt.
Was sollte man als Tourist unbedingt gesehen haben? Unbedingt den Landschaftspark Nord mit seinen vielen Industriedenkmalen! Außerdem sollte man alle Sehenswürdigkeiten, welche am Rhein liegen besuchen. Insbesondere der Innenhafen ist ein Ausgeh-Hotspot.
Was ist typisch für Deine / Ihre Stadt? Duisburg ist ein Meltingpot mit einer riesigen kulturellen Vielfalt. Für manch einen Ausländer ist es ein Kulturcrash, so dass sie sich meist in ihren eigenen geografischen Nieschen aufhalten.
Was wünscht Du Dir / wünschen Sie sich für Deine / Ihre Stadt? Ich wünsche mir mehr Offenheit in der Bevölkerung. Jede kulturelle Gruppe hat ihre eigenen Normen; die Menschen sind konservativ und leider nicht so offen für Neues; ein Beispiel ist, dass sich Veganismus so gar nicht durchsetzt hier.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt

Ganz bekannt ist die Stadt durch den Tatortkommissar Horst Schimanski. Er hielt sich oft im Stadtteil Ruhrort auf, wo sich seine Stammkneipen Café Kaldi und Zum Anker befinden. Außerdem wurde eine Straße nach ihm benannt – die Horst-Schimanski-Gasse.

In Ruhrort befindet sich auch das Haus Ruhrort, auch Tausendfensterhaus genannt. Es war das Verwaltungsgebäude der Rheinische Stahlwerke und hat tatsächlich nur 510 Fenster…

Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt liegt ebenfalls in Ruhrort. Es ist das größte seiner Art in Deutschland.

In der Duisburger Innenstadt gibt es einige weitere Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Stadt. Das älteste Wohnhaus der Stadt ist das Dreigiebelhaus, welches im Laufe seiner Geschichte unterschiedliche Funktionen hatte. Es wurde mal von Nonnen übernommen, dann gab es dort eine Textilfabrik und längere Zeit ein Restaurant und mittlerweile ist es unter Anderem ein Wohnhaus.

In der Nähe befindet sich das schöne Rathaus von Duisburg am Burgplatz. Der Ort gilt als Keimzelle von Duisburg. Dort steht auch der Mercartorbrunnen. Gerhard Mercator war zu Anfang der Neuzeit einer der wichtigsten Kartographen der bekannten Welt und ist ein Sohn der Stadt.

Hinter dem Rathaus befindet sich die Archeologische Zone – Alter Markt. Dort befindet sich eine Ausgrabungsstätte einer mittelalterlichen Markthalle.

Weitere Zeugnisse aus dem Mittelalter sind der Schäferturm und Reste der alten Stadtmauer Duisburgs.

In der Fussgängerzone befindet sich die Lifesaver Skulptur der Künstlerin Niki de Saint-Phalle. Sie ist ein beliebtes Fotomotiv für Touristen und ein Wahrzeichen der Stadt.

Direkt am Platz der Skulptur steht das CCC Competence Call Center Duisburg GmbH. Es ist ein Beispiel für den wirtschaftlichen Wandel in der Stadt, denn Duisburg ist eine Call Center Hochburg in Deutschland.

In der Duisburger FuZo findet einer der am längsten geöffneten Weihnachtsmärkte Deutschlands statt. Soweit ich weiß gehört er auch zu den Weihnachtsmärkten, welche auch am frühesten öffnen.

Das kulturelle Zentrum der Stadt ist zweifelsohne das schöne und nachts schön beleuchtete Theater Duisburg / die Deutsche Oper am Rhein, wo auch die Kulturbetriebe Duisburg untergebracht sind. Direkt daneben befinden sich die Mercatorhalle und das Citypalais.

In Duisburg steht eines der ältesten Gymnasien in Deutschland. Rund 800 Jahre alt ist das Landfermann-Gymnasium. Besonders ist das Sprachangebot der Schule sowie spezielle naturwissenschaftliche Angebote und eine umfangreiche Bibliothek mit vielen wertvollen Büchern und Schriften.

Duisburg hat den bedeutendsten Binnenhafen der Welt. Die Schifferbörse zu Duisburg – untergebracht in der IHK Duisburg – ist eine bedeutende Institution der Binnenschifffahrt und die einzige seiner Art in Deutschland. Sie dient den Binnenschifffahrern und allen die ein Interesse an der Binnenschifffahrt haben als Ansprechpartner in vielerlei Hinsicht.

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH ist ein wichtiges Zahnrad beim wirtschaftlichen Wandel in der Stadt und berät kleine und große Unternehmen und alle die ein Interesse an der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt haben.

Weitere kulturelle Angebote im Zentrum sind das filmforum – eines der ältesten kommunalen Kinos Deutschlands – und das Grammatikoff, in dem verschiedenste Ausstellungen und Auftritte kultureller Art stattfinden. Beide Locations befinden sich am Dellplatz.

Sehenswert ist eine der größten Universitäten Deutschlands – die Universität Duisburg-Essen. Aufgrund ihrer Architektur werden die Rundbauten auch Keksdosen genannt.

Nahe der Uni befindet sich das Gerhard-Mercator-Haus. Es wird von der Universität genutzt.

Zur Uni gehört auch das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr e.V. Die Uni Duisburg-Essen arbeitet eng mit der Uni Wuhan in China zusammen. Zwischen Duisburg und Wuhan wurde die erste Städtepartnerschaft zwischen einer deutschen und einer chinesischen Stadt gegründet.

Gegenüber der Universität befindet sich der Zoo Duisburg. Bekannt ist er für sein Delphinarium, seltene Raritäten der Tierwelt und der einzigen Koalaaufzuchtstation Deutschlands.

Direkt am Zoo steht eine besondere Ampel. Als Erinnerung an die Bergbautradition gibt es das Duisburger Ampelmännchen.

Am Zoo befindet sich ein ziemlich verzweickter Verkehrsknotenpunkt, welcher von den Duisburgern liebevoll Spaghettiknoten genannt wird. Dort trifft die A3 auf die A40 und die B40 und es führen Eisbahnschien dran vorbei. Auf dem Bild ist der Spaghettiknoten kaum zu erkennen, aber das lag daran, dass ich nicht genau recherchieren konnte, wo der beste Standpunkt für das perfekte Foto ist.

Mit dem Delta Music Park befand sich in Duisburg mit 17 Bars eine der größten Diskotheken in Deutschland. Die Disko befand sich in 3 miteinander verbundenden Zelten. Mittlerweile steht dieser Platz brach.

In Duisburg befindet sich das Unternehmen Zoo Zajac. Es ist das größte Zoofachgeschäft der Welt!

Unmittelbar am Rheinufer steht der Alsumer Berg. Eine ehemalige Schutthalde von der man einen tollen Überblick über das ThyssenKrupp Gelände hat. Leider habe ich dies erst im Nachhinein erkannt. Sonst hätte ich von oben ein Foto gemacht.

Der Revierpark Mattlerbusch dient den Duisburgern als Naherholungsgebiet mit vielen Wiesen und Wälderchen und einer Therme. Er ist einer von fünf Revierparks im Pott.

Sportstadt Duisburg

In einer so großen Stadt mit fast einer halben Millionen Einwohner kann man sich vorstellen, dass es durchaus auch Spitzensport gibt! Und tatsächlich möchte ich meinen Duisburg als Sportstadt zu bezeichnen. Das fängt schon mit dem Sportpark Wedau an – der nach Fläche größte Sportpark Deutschlands mit dem Wedaustadion – Heimat des MSV Duisburg, auch die Zebras genannt – und der schnellsten Regattabahn der Welt.

Einer der erfolgreichsten Bowlingclubs Deutschlands ist der 1. BC Duisburg mit vielen gewonnenen Deutschen Meisterschaften. Da ich erst im nachhinein erfuhr wo die Heimanlage des Vereins ist, habe ich einfach das XXL-Bowlingcenter fotografiert, wo sich auch das Angerstübchen befindet in dem lokale/regionale Gerichte bekommt. Duisburg ist eine Hochburg des Bowlings in Deutschland.

In der nähe der Bowlinganlage befindet sich die Spielstätte des Skaterhockeyclubs Duisburg Ducks 1989 e.V. National und International sind die Ducks eine der erfolgreichsten Inlinehockeyclubs überhaupt.

Und auch die RESG Walsum ist ein erfolgreicher Sportverein mit seiner Sparte Rollhockey, welche etliche Titel gewonnen hat! Rollhockey wird übrigens mit traditionellen Rollschuhen gespielt.

Mein liebes Duisburg,

zwei unglaublich spannende Tage habe ich bei dir erlebt und hätte nicht gedacht, dass du so viel zu bieten hast. Ganz beeindrucken fand ich dein industrielles Erbe und was du daraus gemacht hast. Viele freundliche Menschen habe ich angetroffen und es hat mich sehr gefreut deine speziellen kulinarischen Genüsse zu probieren. Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass wir uns bald wieder sehen. 🙂

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