Kölner Sehenswürdigkeiten

Kölner Sehenswürdigkeiten sind sehr divers, aber nicht mehr in der Fülle vorhanden, wie vor dem Krieg. Köln gehörte zu den sehr stark zerstörten Städten, konnte sich aber noch einige historische Bauwerke erhalten. Kölner Sehenswürdigkeiten wie die Stadtbefestigung, den Festungsring und Bauwerke aus der Römerzeit beschreibe ich in separaten Artikeln.

Kölner Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Der Gürzenich stammt aus dem 15. Jahrhundert und war von Anfang an eine Festhalle, was sie auch heute noch ist. Könige und Kaiser und deren Gäste hat der Gürzenich gesehen und nach Wiederaufbau nach dem Krieg wird hier seit 1959 das Kölner Dreigestirn jedes Jahr proklamiert.

Das Blau-Gold-Haus unmittelbar am Dom ist ein denkmalgeschütztes Geschäftshaus. Es wurde nach dem Krieg von der Firma 4711 repräsentativ genutzt – Nachts läuchtet das Gebäude seitdem in blau und gold. Als ich 2019 dort zu Besuch war, wurde viel saniert. Es gehört zu den neueren Kölner Sehenswürdigkeiten

Das Overstolzenhaus aus dem 13. Jahrhundert fällt durch seinen markanten Treppengiebel auf und ist das älteste noch benutzte Gebäude Kölns, aus dem Mittelalter. Meist wohnten dort Bürger der Oberschicht und es gab häufige Eigentümerwechsel. Heute nutzt die Hochschule für Medien das Bauwerk.

An der Schildergasse im Kölner Zentrum steht übrigens das imposante Weltstadthaus – ebenfalls eine der moderneren Kölner Sehenswürdigkeiten – mit seiner eiförmigen Glas- und Holzfassade. Die Kölner nennen es liebevoll Walfisch. 2005 war die Eröffnung des vom Düsseldorfer Bekleidungsunternehmen Peek und Cloppenburg betriebenen Kaufhauses. (Architekt: Renzo Piano)

Im Zentrum von Köln steht das Rathaus. Es ist das älteste Rathaus Deutschlands und hat in seiner 800jährigen Geschichte so manchen Anbau erlebt. Es befindet sich am traditionsreichen Alten Markt und von dort startet Köln in die Karnevalssaison.

Der Heumarkt ist als zweitgrößter Platz Kölns noch relativ jung aber gleichzeitig alt. Als Heumarkt gibt es ihn erst seit dem Mittelalter. Vorher bildete er eine Einheit mit dem Alten Markt und hatte die selbe Bezeichnung.

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Stolpersteine sind gängige Sehenswürdigkeiten überall in Deutschland und erinnern in der Regel daran, wo jüdischer Einwohner oder Sinti und Roma lebten vor ihrer Deportation. Der erste verlegte Stolperstein überhaupt liegt in Köln in Rathausnähe und erinnert an die Vertreibung Kölner Sinti und Roma. Der Künstler Gunter Demnig hatte ihn 1992 verlegt.

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Kölner Sehenswürdigkeiten außerhalb des Innenstadtrings

In Köln Ehrenfeld steht der Helios Leuchtturm. Helios war ein Elektrizitätsunternehmen in den Anfängen dieser Technik und hatte großen Einfluss auf die Elektrifizierung der damaligen Gesellschaft. Der Leuchtturm war nie ein Seezeichen und wurde eher für Versuche und Tests genutzt. Er ist ein Wahrzeichen des Stadtteils und leuchtet schwach in der Nacht über Ehrenfeld.

Viele sprechen immer vom beeindruckenden und schönen Belgischen Viertel, welches ein wenig eine Welt für sich ist. Und tatsächlich scheint das auch der Fall zu sein! Es gilt als eines der schönsten und lebenswertesten Stadtviertel Kölns mit seinen vielen Boutiquen, Bars, Cafés und seinen Jugenstilbauten. Das Belgische Viertel gehört zu den Kölner Sehenswürdigkeiten, wo man tatsächlich einen halben Tag mit shoppen und entspannen verbringen kann!

  • Kölner Sehenswürdigkeiten Belgisches Viertel
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  • Köln Belgisches Viertel
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Das markanteste Gebäude im MediaPark Köln ist der KölnTurm von 2001. Es ist Kölns höchstes Hochhaus und ein Wahrzeichen der Stadt. (Architekten: Jean Nouvel, Kohl & Kohl)

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Schlösser Brühl ist die zusammenfassende Bezeichnung für das Schloß Augustusburg und das Schloß Falkenlust in Brühl bei Köln. Seit 1984 ist die Anlage UNESCO-Welterbe und diente damals den Fürstbischöfen von Köln als Residenz. Die ganze Anlage wurde im Iaufe des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Schlösser Brühl gehören zu den ersten Schlößern Deutschlands im Rokokostil und beeindrucken außerdem mit dem weitläufigen Schloßpark. Das Schloß Falkenlust diente zudem als Jagdschloß.

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Kölner Sehenswürdigkeiten am Rheinufer

Der Fischmarkt ist ein Teil der historischen Altstadt von Köln. Dort wird seit dem 12. Jahrhundert mit Fisch gehandelt und man kann noch heute Muscheln Rheinischer Art im Restaurant Herings im Martinsviertel bekommen. Der Brunnen der Fischweiber erinnert an den damit florierenden Fischhandel und das rege Treiben an diesem Platz. Mittlerweile wird hier kein Fisch mehr gehandelt, aber vom Rheinufer bis zum Altstadtmarkt ist eine Flaniermeile entstanden.

  • Kölner Sehenswürdigkeiten Fischmarkt
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Dort steht auch das Stapelhaus mit seinem Treppenturm. Das Stapelhaus steht für die große Handelsgeschichte der Stadt und bekam seine Bezeichnung aufgrund des seit 1259 geltenden Stapelrechts. Es besagt, das eingeführte Fische von außerhalb von Köln erst 3 Tage lang den Kölnern angeboten werden müssen, bevor sie weiter verschifft werden.

Ganz in der Nähe steht der Pegel Köln. Er misst natürlich die Wasserhöhe des Rheins und gehört zu den wichtigsten Pegeln der insgesamt 22 Pegeln am Rhein. Seit dem 18. Jahrhundert misst man auf dem Kölner Stadtgebiet die Pegel und 1926 und 1995 traten mit 10,69m die bisher höchsten aufgezeichneten Pegelstände auf.

Mit am schönsten und am beeindruckenstend fand ich es am Rheinauhafen und an der Rheinpromenade runter nach Süden an den Kranhäusern vorbei. Der Rheinauhafen war seit dem Mittelalter ein wichtiger Hafen und Warenumschlagplatz und ist erst in den letzten Jahrzehnten zu einem Wohn- und Dienstleistungszentrum geworden. Die Kranhäuser (Architekten Alfons Linster und dem Hamburger Architekturbüro Bothe, Richter, Teherani (BRT)) sind ein absoluter Blickfang und in ihrer Art einzigartig auf der Welt. Die Stadt Köln beschloss bereits in den 1970ern das veraltete Hafengelände in der Zukunft umzubauen und es wohnbarer zu gestalten. Es war warm und sonnig und ich habe es genossen langsam und entspannt auf meinem Klapprad an der Rheinpromenade entlang zu fahren.

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Auch von der anderen Seite des Rheins konnte ich schön flanieren und die berühmte Silhuette Kölns betrachten inklusive der Hohenzollernbrücke, wo die Züge in den Hauptbahnhof einfahren. Sie ist die meistbefahrene Eisenbahnbrücke Deutschlands. 1911 war die Fertigstellung und festigte damit die Stellung Kölns als wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

Das KölnTriangle ist eine markante Landmarke im rechtsrheinischen Köln und kann durchaus als eine Art Wahrzeichen benannt werden. Das 2006 fertig gestellte dreieckige Bauwerk lädt mit seiner Aussichtsplattform zu weiten Einblicken ins Rheinland ein.

Köln als Wallfahrtsort

Relativ neu und garnicht so bewußt war mir, dass Köln ein Wallfahrtsort ist und es viele Kirchen gibt, wo Heilige und andere Menschen, die sich um das Wohl von Leib und Seele ihrer Mitmenschen kümmerten, vereehrt werden. Ziemlich einzigartig weltweit, ist die hohe Anzahl an romanischen Basiliken; es sind 12 an der Zahl.

12 Basiliken

Die Basilika St. Ursula ist der heiligen Jungfrau und Märtyrerin Ursula und ihren Gefährtinnen geweiht. Sie ist weit über 1000 Jahre alt und eine der ältesten durchgehend genutzten Kirchen Deutschlands. St. Ursula ist die Stadtpatronin Kölns und die Basilika dient als Erinnerungsort für das Martyrium der Christen in Köln und aller Welt.

Die Basilika St. Andreas ist in etwa 1000 Jahre alt und in ihr sind die Gebeine des Hl. Albertus Magnus gelegen. Weitere Sehenswürdigenkeiten sind der Macchabäerschrein, die Altartafel und der Blutbrunnen.

Dem Heiligen St. Martin ist die Basilika Groß St. Martin gewidmet. Sie befindet sich zwischen Kölner Dom und dem Rhein und wurde erst in 13. Jahrhundert vollendet, nachdem man grob 200 Jahre zuvor mit dem Bau begonnen hat. Etwas länger dauerte auch der Wiederaufbau nach dem Krieg – ca. 40 Jahre.

Die Basilika St. Severin ist dem Hl. Severin gewidmet, welcher der dritte Bischof von Köln war. Ein genaues Baujahr konnte ich nicht ermitteln, da die Kirche seit dem 4. Jahrhundert ständig erweitert wurde. Mit 79m ist sie die höchste der 12 Basiliken.

Die Basilika St. Maria in Lyskirchen ist der Schiffermadonna gewidmet und ist die kleineste der 12 Basiliken in Köln. Außerdem ist sie die einzige Basilika deren Deckengewölbe im Krieg nicht zerstört wurde.

Die Basilika St. Aposteln ist natürlich den 12 Aposteln gewidmet. Wie ich herausfand steht die Basilika aus dem 11. Jahrhundert auch auf 12 Pfeilern, welche die 12 Apostel symbolisieren.

Die Basilika St. Gereon verehrt den Hl. Gereon, welcher sich als Legionär der Thebäischen Legion weigerte Christen zu verfolgen als Märtyrer starb. Teile im Inneren der Basilika Stammen aus spätantiker Zeit, womit die Kirche zu den ältesten Bauwerken Deutschlands gehört.

Die Kirche St. Pantalon ist den Heiligen Pantalon, Cosmas und Damian geweiht. Schon zu Römerzeiten stand die Kirche hier, war aber Anfangs ein Holzbau. Bevor es hier Sakralbauten gab, stand hier eine römische Villa, deren Überreste im Inneren noch zu erkennen sind.

St. Maria im Kapitol ist die größte der 12 romanischen Kirchen im Stadtgebiet. Auch sie existiert in etwa seit der Römerzeit (sicher nicht immer in dieser Bauform). Vor der Marienstatue befindet sich immer ein voller Korb Äpfel! Der Legende nach hat ein Junge täglich vor der Statue gebetet und ihr einen Apfel angeboten. Darauf hin soll die Statue gelächelt haben. bzw. wird gesagt, dass ihm die Statue ein Versteck verriet, wo ein Beutel mit etwas Schulgeld versteckt sei.

Die Kirche St. Cäcilien war die Kirche des Damenstiftes St. Cäcilien. Mittlerweile befindet sich dort auch ein städtisches Museum.

Die Kirche St. Georg befand sich seinerzeit an einer römischen Stadtmauer von der aus die südliche Gegend bis Bonn von den Römern bewacht wurde. Heutzutage befasst sich die Stiftung St. Georg mit Unterstützung für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung.

Erst 1247 weihte man damals die Basilika St. Kunibert, womit sie die jüngste der 12 Basiliken ist. Sie mußte im Laufe der oft Zerstörung und Wiederaufbau erduldet, zählt aber immernoch zu schönsten Basiliken Kölns.

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Weitere bedeutende Kirchen

Natürlich ist auch der Kölner Dom zu nennen. Er ist UNESCO-Weltkulturerbe und eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Er ist einer der größten gotischen Kirchen überhaupt und hat den Bombenhagel des 2. Weltkriegs fast unbeschadet überstanden. In ihm befinden sich die Gebeide der Heiligen Drei Könige. 1164 wurden Sie nach Köln überführt, was der Stadt sehr viel Prestige einbrachte und viele zahlungskräftige und weniger zahlungskräftige Pilger. Extra für dieses Ereignis hat man den prächtigen vergoldeten Dreikönigenschrein gebaut, welcher im Dom besichtigt werden kann. Die Dombauhütte befasst sich mit dem Erhalt des Doms, an dem eigentlich ständig rumgewerkelt wird. Es hat auch eine halbe Ewigkeit gedauert, bis der Bau als abgeschlossen galt. 1248 begannen die Kölner mit dem Bau und beendeten das Bauwerk 1880. Im Übrigen stand bereits rund 900 Jahre zuvor an gleicher Stelle ein christliches Gotteshaus. Die Domplatte umgibt den Kölner Dom und ist eine Fussgängerzone. Sie ist erst nach dem Krieg entstanden, weil die Kölner den Höhenunterschied zwischen Domportalen und Fußgängerzone ausgleichen wollten (Architekt: Fritz Schaller).

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  • Kölner Dom
  • Kölner Sehenswürdigkeiten Dombauhütte
  • Köln Dombauhütte
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Die Kirche St. Albertus Magnus mit dem Krieler Dom ist übrigens ein besonderes sakrales Gebäude Kölns, denn es werden dort auch Messen auf Kölsch – Mess op Kölsch – abgehalten. Der Krieler Dom ist das zweitälteste sakrale Bauwerk Kölns – Baujahr 10. – 11. Jahrhundert – und bildet mit der nach dem Krieg gebauten Kirche eine architektonische Einheit.

In der Kirche St. Maria in der Kupfergasse wird das Gnadenbild der Schwarzen Mutter Gottes verehrt. Ihre Bedeutung wird mit einem Satz unterstrichen, den Kardinal Fings gesagt haben soll: „Wenn der Dom der Kopf ist, ist St. Maria das Herz.“ Sie ist eine der seltenen barocken Kirchen Kölns und wurde 1715 errichtet.

Die heilige Maria ist die Schutzpatrotin das Erzbistums Köln. Das Gnadenbild zur Freudenreichen Mutter wird in der Kirche St. Mariä Geburt verehrt, welche in dieser Form seit dem M. Jahrhundert existiert. Eine Vorgängerkapelle gab es bereits im 11. Jahrhundert.

Die Kirche St. Servatius ist dem Hl. Servatius von Tongern gewidmet. Er ist einer der drei Eisheiligen. Die recht junge Kirche von 1874 hatte ein Vorgängerbauwerk aus dem 10. Jahrhundert.

St. Vitalis ist ein noch junger Kirchenbau und ist einem Märtyrer einer Thebäischen Legion gewidmet. Er weigerte sich Christen zu verfolgen und zu töten und so kam er durch die heidnischen Römer ums Leben. 1888 wurde sie vollendet.

Die Kirche St. Stephan von 1887 in Köln-Lindenthal hat eine besondere Geschichte. Sie wurde als einer der ersten Kirchen im Krieg durch die Alliierten zerstört. Lediglich der Kirchturm blieb bestehen. Außerdem hat hier Konrad Adenauer seine erste Frau Emma geheiratet!

Die Kirche Alt-St. Heribert ist dem Erzbischof Heribert geweiht, welcher vor fast 1000 Jahren hier begraben wurde. Sie liegt direkt an der Ostseite des Rheins von wo man aus den Kölner Dom sehen kann. Lange Zeit war sie katholisch und wurde öfter zerstört. Mittlerweile nutzt die griechisch-orthodoxe Kirche Alt-St. Heribert.

Im Minoritenkloster, welches von den Franziskaner-Minoriten und dem Kolpingwerk genutzt wird, sind Johannes Duns Scotus, schottischer Theologe und Franziskaner, und Adolph Kolping begraben. Die Minoritenkirche stammt von 1245.

Weitere Gotteshäuser

Nicht nur christliche Gotteshäuser bilden Attraktionen in Köln! Auch andere Glaubensrichtungen huldigen ihrem Glauben in ihren besonderen Gotteshäusern.

Türkische Muslime besuchen die DITIB-Zentralmoschee in Köln, welche 2018 eröffnet wurde. Ich finde, das Gotteshaus ist ein außergewöhnlich schöner und beeindruckender Bau! Paul und Gottfried Böhm entwarfen das Bauwerk.

Hier in Köln gibt es eine große, schöne Synagoge mit Restaurant, Bibliothek, Festsaal und Jugendzentrum. Außerdem war Papst Benedikt in dieser Synagoge zu Besuch! Er war der erste Papst, der in Deutschland eine Synagoge besucht hat. Ursprünglich wurde sie 1899 errichtet.

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